Ihr müsst wissen, in diesem Haus soll es angeblich spuken. Steve erzählt das, die Köche Chris und Colin stimmen zu. Lynn eine ältere Besucherin dieses Hauses behauptet das auch! Nachdem ich eines abends, als nur Lynn und ich im Hotel waren, die hintere Eingangstür abgeschlossen habe, das Laptop im Eingangsbereich heruntergefahren und geschlossen habe. Colin stand am nächsten Morgen eine Stunde vor verschlossener Tür, weil Lynn die Eingangstür abgeschlossen hat. Für Lynn war die Sache sofort klar, hier spukt es! Mich hat keiner gefragt und ich habe geschwiegen und mich köstlich amüsiert, mir war ja klar wer der Geist war. Tanika (Kellnerin) hält es in diesem Haus keine 5 Minuten alleine aus, sie denkt auch es spukt!
Meiner Meinung nach spukt es hier nicht! Also ich geh aus meinem Zimmer um nachzuschauen was Helena so treibt und was sehe ich ...
Genau das, also zwei Hunde im Badezimmer und einer in der Badewanne! Die Hunde hassen Wasser, also keine Ahnung warum die freiwillig in die Badewanne gehen. So dreckig wie die Badewanne ausgesehen hat glaube ich fast, dass Steve ihnen beigebracht hat, dass man sich vor dem Schlafen die Pfoten wäscht. ;o)
Gut, also eigentlich wollte ich euch ja erzählen, was ich so gemacht und erlebt habe.
Heute waren wir mal wieder im Pembrey Country Park. Helena hat mit Becks einen Ponyritt gemacht und wir sind mit Boris als Sicherheitspatrouille gefolgt. Danach war ich mit Becks am Strand spazieren und einen Kaffee trinken bzw. Fisch und Chips (Pommes) Essen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es ganz schön herbstlich und winterlich geworden ist in Wales. Der Wind ist uns ganz schön um die Nase gepfiffen.
Damit ihr einmal seht, wie die Ställe so aussehen. Becks, also Rebecca (Tochter von einer Kellnerin) hat heute ihre Leidenschaft zu Pferden ausleben dürfen.
Gestern war Samstag und eigentlich hatten wir geplant nach Swansea zu gehen und die Stadt unsicher zu machen. Ich war jedoch viel zu müde, so gab es nur telefonieren und DVD anschauen, also ein gemütlicher Abend.
Vielleicht lag es auch an der anstrengenden Halloween-Nacht am Freitag. Wir saßen beim Abendessen, als uns einfiel, dass wir in UK sind und Halloween ist. Da sollte man eigentlich ausgehen, dachten wir als der Koch anrief und schon ging es los. Es wurde eine Verkleidung improvisiert:
Tja, ihr wollt bestimmt wissen über welchen Zaubertrunk wir uns da so freuen, aber das wird nicht verraten! Hexengeheimnis!
Gut, damit ihr mal seht was wirklich mutig ist, ein paar Partyfotos:
Fragt mich nicht, was die zwei Jungs rechts im Bild da machen. Das hat man in der dunklen Disko gar nicht gesehen. Ich wollte euch eher das Schlumpfoutfit und den Sumoringer und das Mädel als Rotkäppchen in rosa zeigen.
Es gab zwar auch Bienchen, aber keine Blümchen ...
Ah, das gewagte Schmetterligkostüm in rosa auf dem oberen Bild im Hintergrund ist wirklich mutig! Es ist nämlich ein Typ und er war einer von vielen!!! Ich glaube für deutsche Männer wäre das ein doppelter bis dreifacher Tabubruch wegen der Farbe und dann auch noch eine Frauenverkleidung und auch noch süß, das ist unmöglich!
Also, auf dem Bild unten könnt ihr mal sehen, was Engländer unter "Eine Frau abschleppen!" verstehen. Das ist Chris, einer unserer Köche, ganz schön direkt diese Engländer. Dabei heißt es doch immer die Deutschen sind so direkt und alle anderen reden höflich drum herum und deuten es nur an! Ja, ja diese Vorurteile! ;o)
Das ist mal die gesamte Party-Truppe von Halloween! Wir waren übrigens in unserer Stadt unterwegs in Llanelli! Nein, es war keine Premiere wir waren das Wochenende davor mit Kelly in Llanelli unterwegs. Bis in den frühen Morgen, bis die Securitis uns rausgeschmissen haben sind wir geblieben!
Die erste 4 Tage Woche haben wir mit einem Besuch in dem super geilen Fitnessstudio abgeschlossen. Danach haben wir uns im Hotel ein schönes Steak auf Salat gegönnt, dann sind wir in ein Pub auf ein Bier mit Steve, Wendy und Freunden. Da wir davor nur eine Kleinigkeit gegessen hatten sind wir nach dem Pub mal indisch Essen gegangen! Nee, mal ernsthaft wir sind wirklich indisch Essen, aber außer indischer riesen Chips und einer anderen Vorspeise als Hauptgang gab es für mich nichts, sonst wäre ich geplatzt.
Am Freitag ging es OHNE Frühstück zum Mumbles/Gower auf einen Kaffee! Es ist wirklich wunderschön dort, aber so viele Bilder habe ich nicht gemacht. Eigentlich gar keins, aber Helena hat einige für mich geschossen!
Das ist der Weg zu dem schönen Café im Glasgebäude! Leider habe ich keine Bilder von den schönen Felswänden und dem Blick auf das Meer! So super herrlich und wunderschön ...
Tagsüber ist nämlich Ebbe und man muss ewig laufen bis man endlich am Wasser ist! Viel weiter als in Italien Edie! In der Praxis sieht das dann so aus:
Es gibt verschiedene Gründe, warum man mit einem Segelboot nicht vorwärts kommt. Mal ist es der fehlende Wind und außerdem der fehlende Sprit und manchmal, weil man eben wirklich auf dem Trockenen sitzt. ;o)
Mit dem nächsten Bild wollte euch Helena glaube ich den unglaublich schlechten Zustand von manchen Booten zeigen. Vielleicht fand sie es aber auch witzig, dass manche richtig teure und große Boote auf dem Hänger haben und manche eben doch nur das kleine, praktische Ruderboot.
Ach ja, ich im Café beim Kaffeetrinken und Helena hinter der Kamera! Ich immer arbeiten und Helena immer fleißig! ;o)
Damit ihr mal merkt, dass ich hier in Wales bin. Die meisten Waliser können nur Englisch, aber trotzdem gibt es alle Straßenschilder immer in zwei Sprachen Walisisch und Englisch, aber das ist mal eine Ausnahme:
Von letzter Woche gibt es keine Bilder, als Trost ein Bild von Sophies Geburtstagsfeier (die hübsche Brünette) Tochter des Hauses:

Ich geh jetzt ins Bett! Gute Nacht, denn nach der Pflicht kommt die Kür!
Nach was halten die zwei wohl Ausschau? sind doch keine Beine von den Rugby Spielern zu sehen!?
Ende!














